Nur um mal zu zeigen, wie im Hause Johansson-Petersch Mehl eingekauft wird:
Gemahlenes aus Bahlingen
Die Adler Mühle Bahlingen (klingt doch wie ein Ort an dem Zwerge eine Mine betreiben, oder?) liefert unkompliziert in beliebig großen (schweren) Paketen! Das 812er ist high on demand … Übrigens, für die geeks (ich wusste das bis vor Kurzem auch nicht): die Typisierung (also die Zahl die auf dem Päckchen steht) gibt Auskunft über das Gewicht der Asche nach Verbrennen einer bestimmten Menge des Mehls unter definierten Bedingungen, und damit über den Mineralstoffgehalt. Frei nach den Science Busters kann man da nur sagen: Wer nichts weiß, muss alles glauben! 😉
Nein, ich halte neulich keine Affen (abgesehen von denen in meinem Kopf) – Cucu und Gongo sind im wirklichen Leben zwei Orchideen namens maxillaria cucullata und gongora ecornuta, die sich beide kürzlich dazu bequemt haben in florale Deko zu investieren. Gongo hat eins draufgesetzt und zusätzlich ein total nuttiges Vanille-Parfüm gewählt als accompagnement – well done Gongo, mein Wohnzimmer riecht jetzt wie die Ausstellungsstraße Wien zwischen 0:00-3:00!
Auf einem Hügel neben Trapani auf Sizilien, in dem kleinen Dorf Erice hat eine findige, hantige oide Ex-Nonne namens Maria Grammatico ihre pasticceria und produziert seit Jahrzehnten unbeschreiblich köstliche Mandelsüßigkeiten und -mehlspeisen, die man einfach selbst gekostet haben muss! Ich sag’ nur: Salve Maria!
Erice liegt auf einem Hügel (hier vom Hafen von Trapani aus gesehen) neben besagter westsizilianischer Stadt (hier auch vom Hügel von Erice aus zu sehen – im Hintergrund die egadischen Inseln).
All things walnut! A classic: walnut bread. See how the sour dough (half wheat, half rye) nicely fluffed up the flour during preparation? Wem jetzt nicht der Gusto kommt auf ein Scheiberl frisches Brot mit Butter und ana Prise Dill, dem is ned zan hölfn!
Walnuss-Birne mit 2015er Nüssen, sowie Teil der 2016er Ernte
2016 scheint wieder ein ausgezeichnetes Nuss-Jahr zu werden in Björns Hinterhof! Das Sammeln und Waschen der Nüsse ist dabei nicht nur eine Drecksarbeit, sondern doch auch ein haptisches Erlebnis! Aus den Resten der Vorjahresernte wurde letztens ein delikater Kuchen mit Birnen und pâte brisée bereitet! So schmeckt und riecht der Spätsommer!